Landshut 2. Festi Ramadan verlief völlig harmonisch

Neben diversen Tanz- und Gesangsdarbietungen bot das Festi Ramadan - Stichwort Fastenbrechen - natürlich auch orientalische Spezialitäten. Foto: cv

Nicht ohne eine gewisse Spannung wurde am Samstag der Verlauf des 2. Festi Ramadan am Ländtorplatz erwartet, nachdem die Premiere im vergangenen Jahr von massiven Irritationen begleitet war. Weil auf der Bühne ein Koranvers auf Arabisch rezitiert wurde, hatten Stiftspropst Franz Joseph Baur und CSU-Kreischef (und nunmehrige OB-Kandidat) Thomas Haslinger, die Veranstaltung damals unter Protest verlassen. Ein Koranvers auf Arabisch sei mit den Zielen einer gelungenen Integration nicht vereinbar, hieß es. Völlig unaufgeregt verlief nun die zweite Auflage des gemeinsamen Fastenbrechens. Gesungener Koranvers auf Arabisch inklusive.

Dem Landshuter Imam Serageldin Fayed oblag es, vor rund 300 Besuchern die Sure über das Fasten nicht nur zu rezitieren, sondern auch umgehend ihre deutsche Übersetzung zu liefern. Sayed betonte dabei das Miteinander der Religionen und lud die Anwesenden zu zwei besonderen Programmpunkten des Festi Ramadan ein: einer Führung durch St. Martin mit dem Stiftspropst und einem Besuch des einstigen Standorts der Landshuter Synagoge mit Stadtarchivar Gerhard Tausche.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 27. Mai 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 27. Mai 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading