Große Schilder an der B15 informieren Verkehrsteilnehmer seit Anfang Februar über das Pilotprojekt Wildwarnsystem "AniMot". Die 3,6 Kilometer lange Teststrecke zwischen Kaltenbrunn (südlicher Landkreis Landshut) und Loiting (Landkreis Erding) ist eine von drei in Bayern, die aufgrund der häufigen Wildunfälle für das Projekt ausgewählt wurde. Nach knapp einem halben Jahr kann die Betreiberfirma "AniMot" schon einen kleinen Erfolg melden.

"Im letzten Jahr gab es bis Ende Juni neun Wildunfälle; dieses Jahr war es im gleichen Zeitraum nur einer", freut sich "AniMot"-Geschäftsführerin Sabine Dahl. Insgesamt dauert das Projekt, das vom Verkehrsministerium des Freistaates Bayern unterstützt wird, drei Jahre. Das österreichische Start-up-Unternehmen verfolgt dabei einen ganz neues Ansatz, Wildunfälle zu reduzieren. "Wildtiere sind unberechenbar, Autofahrer in der Regel nicht", stellt Sabine Dahl fest.

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