Der verbesserte Hochwasserschutz an der Donau kommt, der Ausbau auch. Doch der Baubeginn wird immer wieder verschoben. Beide Vorhaben sind in einem Planfeststellungsverfahren verknüpft, zu dem es noch keinen Beschluss gibt. Dieser wird jetzt im Sommer nächsten Jahres erwartet. Die Stimmung bei Bürgermeistern der betroffenen Donauanliegergemeinden ist angesichts der erneuten Verzögerung schlecht.

Zunächst war der Beschluss für das Frühjahr 2018, dann für die Jahresmitte angekündigt worden. Am Mittwoch teilte die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt in Bonn auf Anfrage des Straubinger Tagblatts mit, mit dem Erlass des Planfeststellungsbeschlusses sei „bei optimalem Verlauf des Verfahrens“ im Sommer 2019 zu rechnen. Für das im Herbst 2014 begonnene Verfahren sind laut Generaldirektions-Pressesprecherin Claudia Thoma rund 350 Einwendungen eingegangen.

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