Landkreis Regensburg Was das neue Verpackungsgesetz für Wertstoffhöfe bedeutet

So chaotisch sieht es aus, wenn Verpackungsmüll nicht in einem Wertstoffhof vorsortiert wird. Die Betreiber müssen diese Berge dann händisch aussortieren lassen, was vor allem einen Kostenfaktor darstellt. Foto: Julian Stratenschulte

Alle bisher gültigen Verträge und Regelungen, die seit 1991 die Entsorgung von Verpackungsmüll geordnet haben, sind ab 1. Januar 2019 vom Tisch.

Mit einer Übergangsfrist bis Ende 2020 tritt dann das im Mai 2017 beschlossene neue Verpackungsgesetz in Kraft, das die bisherige Erfassung über das duale System Deutschland und weitere neun Betreiber neu regelt. Sammlung, Verwertung und Rücknahme von Verkaufsverpackungen wurden damals, vor fast 28 Jahren, im Sinne der Reduzierung der Müllmengen, erstmals bundesweit organisiert.

Unter dem Stichwort Grüner Punkt wurde 1991 ein System eingeführt, bei dem zu Beginn ein einzelner (heute sind es zehn) Betreiber den von den Landkreis-Kommunen in eigens dafür eingerichteten Wertstoffhöfen getrennt gesammelten Verpackungsmüll abholte und einer Verwertung zuführte. Von den sogenannten Lizenzentgelten, ...

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