Vor gut einem Jahr war sie in aller Munde - oder vielmehr im Munde derer, die davon betroffen wären: die Afrikanische Schweinepest (ASP).

Ebenfalls vor etwa einem Jahr erwartete die Jägerschaft sehnlichst die Zulassung der so genannten Nachtsichtaufsatzgeräte, einer Technik, die, auf das Zielfernrohr aufgesetzt, ermöglicht, Ziele auch bei Nacht klar zu erkennen. Damit sollte der Wildschweinbestand stärker reduziert werden, weil man diese Tiere vor allem nachts vor die Flinte bekommt. Was ist nun, ein Jahr später, aus der Afrikanischen Schweinepest geworden und wie hat sich die Jagd wegen der Nachtsichtaufsatzgeräte verändert? Karl Frank, Leiter des Sachgebietes Öffentliche Sicherheit und Ordnung und mithin auch Chef der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt, Kreisjagdberater Helmut Seiler und der kommissarische Vorsitzende des Kreisjagdverbandes Regensburg, Anton Eschenwecker, schildern im Gespräch mit der Donau-Post die Situation rund um die Wildschweinjagd.

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