Landkreis Regensburg "Rettet die Bienen" und die Auswirkungen für Landwirte

AELF-Leiter Helmut Melchner erläuterte künftige Änderungen für Landwirte in der Folge des Volksbegehrens Rettet die Bienen. Foto: Hossfeld

Obwohl es noch "ein langer Weg" vom Gesetz bis zur Umsetzung sei, hielt es der Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF), Helmut Melchner, für angezeigt, den Landwirten die Auswirkungen des Volksbegehrens Rettet die Bienen respektive die von der Staatsregierung geplante Umsetzung in Sachen Umweltschutz und Tierwohl nahezubringen. Dazu nutzte er die erste von fünf alljährlichen Gebietsversammlungen des Bayerischen Bauernverbands am Dienstagabend in Erlbach, Gemeinde Bernhardswald.

Etwa zwei Dutzend Bauern waren der Einladung des Verbandes ins Gasthaus Gassner gefolgt, wo BBV-Kreisobmann Johann Mayer sie begrüßte und ihnen launig den "Lehrbuam" Melchner vorstellte, der erst seit 1. April im Amt des Behördenleiters sei und nun sukzessive seinen Landkreis kennenlerne. Melchner nannte das Vermächtnis des bei den Bauern ungeliebten Volksbegehrens zwar eine Chance, um in den Dialog mit der Gesellschaft einzutreten, den die Bauern besser aus der Position des Stärkeren als aus der "Schmollecke" führen müssten, verhehlte aber nicht, dass sowohl der bürokratische Aufwand als auch die Mehrarbeit den Landwirten "wehtun" dürften.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. November 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 14. November 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading