Landkreis Regensburg Der Endspurt zum A3-Ausbau läuft

Die Heisinger Überführung steht wie ein hohler Zahn in der Gegend und wartet auf ihren Abriss - in der Nacht vom 14. auf den 15. April ist es soweit. Foto: Nopper

Totalsperre am 14. April - Wie sich Retter, Firmen und Pendler vorbereiten

Am Samstag, 14. April, wird die Autobahn A3 zwischen Rosenhof und dem Kreuz Regensburg komplett gesperrt. Zeitgleich zum Abriss von vier Überführungen werden auch alle vier Fahrspuren auf einer Hälfte der Autobahnbrücke in Burgweinting zusammengefasst. Ab dem Sonntag wird es für Pendler, Fernfahrer und natürlich auch Rettungsfahrzeuge eng. Jeder Unfall in der Baustelle wird unweigerlich zu Stauungen führen, die einen Verkehrsinfarkt im Wirtschaftszentrum des Landkreises auslösen können. Das ist freilich nur ein Vorgeschmack auf die kommenden sechs Jahre, in denen auf rund 15 Kilometern Länge die Fahrbahn verbreitert wird. Offizielle und Bürger machen sich Gedanken, wie sie mit der neuen Situation am besten umgehen.

Wenn - ausgerechnet - an einem Freitag dem 13. der Spatenstich mit einigem Brimborium erfolgt und Bundes- und Staatsminister in die Kameras lächeln werden, dann laufen im Hintergrund noch immer die Planungen auf Hochtouren. Die Autobahndirektion muss nicht nur die konkreten Entwürfe für die Arbeiten in den kommenden sechs Jahren weiter- und zu Ende entwickeln, ein wesentliches Augenmerk liegt auch auf der Sicherheit entlang der Strecke und der Frage, wie im Ernstfall Rettungs- und Bergungsfahrzeuge Verletzte und Autowracks zügig und sachgerecht von der Strecke holen sollen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 06. April 2018.

 
 

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