Landkreis Regensburg Baudirektor Christian Unzner erläutert Ablauf des A3-Ausbaus

Sechs Jahre lang werden die Bürger unter teilweise massiven Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit zu leiden haben. Foto: Franz Nopper

Das Thema, das wohl den meisten Landkreisbürgern, zumindest denen, die täglich auf die Autobahn A 3 angewiesen sind, derzeit auf den Nägeln brennt, war am Mittwoch Thema einer Sondersitzung des Kreistages. Im voll besetzten großen Sitzungssaal erläuterte der Dienststellenleiter der Autobahndirektion Südbayern, Christian Unzner, ausführlich das Prozedere des sechsstreifigen Ausbaues zwischen Kreuz Regensburg und Rosenhof.

Sechs Jahre lang werden die Bürger unter teilweise massiven Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit zu leiden haben. "Das wird sicher keine angenehme Zeit", prognostizierte der Leitende Baudirektor. Die Fülle der Fragen der Kreisräte, die Unzner zu beantworten hatte, dokumentieren wir im untenstehenden Bericht.

Es ist Bestandteil der Agenda der Autobahndirektion Südbayern im Rahmen des A 3-Ausbaues, der Öffentlichkeit gegenüber alles "offen zu sagen, wie es sein wird", bekräftigte Unzner. Dauer, Einschränkungen, Beeinträchtigungen - das alles werde auf verschiedenen Kanälen unter anderem in Echtzeit kommuniziert.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 02. März 2018.

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