In diesem Jahr hat das Wetter verrückt gespielt. Vielerorts waren die Niederschlagsmengen viel zu gering und die Temperaturen zu hoch. Besonders extrem war die Situation im April, dem wichtigsten Wachstumsmonat für die Landwirtschaft. Während beim Mais und den Zuckerrüben noch ganz gute Erträge verzeichnet werden konnten, brachte die Rapsernte gut ein Drittel weniger Ertrag ein.

In Bayern fielen nur 40 Prozent der üblichen Niederschläge. Gleichzeitig war es der heißeste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Wettersituation, gezeichnet von Trockenheit, vielen Unwettern und Starkregen, spiegelt sich für die Bauern nun bei der Ernte wider. BBV-Kreisobmann Georg Sachsenhauser erläuterte im Gespräch mit der LZ, dass die Erntebilanz heuer differenziert betrachtet werden müsse: "Je nach Witterungsgegebenheiten in den verschiedenen Regionen im Landkreis, sind die Ergebnisse bei dem einen Betrieb besser, dort wo aber starke Unwetter waren hingegen eher schlechter." Grundsätzlich habe dabei die Ernte im Süden des Landkreises etwas besser abgeschnitten.

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