Landkreis Landshut Sorgen "Eltern-Taxis" für Verkehrschaos?

Polizist Karlheinz Seemann beobachtet am Mittwochmorgen den Verkehr vor der Grundschule Kronwinkl. Foto: Ramona Rangott

Morgens gegen halb acht Uhr geht es los: Vor der Grund- und Mittelschule Kronwinkl herrscht, wie an vielen Schulen im Landkreis, reger Verkehr. Busse halten, Autos biegen in den Parkplatz, dazwischen bahnen sich Eltern mit Kind an der Hand ihren Weg zum Schulportal. Regelmäßig prüft deshalb die Polizeiinspektion Landshut, ob die Verkehrsregeln, trotz der Hektik vor dem Gongschlag, eingehalten werden.

Der große Schwung kommt meist kurz vor Unterrichtsbeginn, weiß Karlheinz Seemann, Sachbearbeiter Verkehr der Polizeiinspektion Landshut. Seit 7.15 Uhr ist er an diesem Morgen - wie mehrmals pro Schuljahr - mit einem Streifenwagen vor der Grund- und Mittelschule Kronwinkl im Einsatz. "Nach Rücksprache mit der Schulleitung kommen wir von Zeit zu Zeit zu den Schulen und sehen uns die Verkehrssituation an", erklärt der Polizeibeamte. Dabei werden auch Verwarnungen ausgesprochen: "Wenn Eltern zum Beispiel in die Bushaltebucht fahren, um ihr Kind abzuliefern, schreiten wir ein."

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. Januar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 23. Januar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading