Landkreis Landshut "Kipo" und Gewalt immer öfter auf Kinder-Handys

Der Landshuter Kripo-Chef Werner Mendler (l.) sichtet mit einem Kollegen die Daten auf einem beschlagnahmten Smartphone. Foto: Sandra Löw

Kinderpornos ("Kipos") auf dem Smartphone einer Zwölfjährigen, weitergeleitet über einen Messenger-Dienst im Klassenchat - dieser Fall am Gymnasium Ergolding im November 2019 ist mittlerweile an vielen anderen Schulen Alltag. Um die Eltern als Hauptverantwortliche für die Inhalte auf den Handys, aber auch die Kinder zu sensibilisieren, setzen Polizei und Schulen verstärkt auf Prävention.

"Wenn so ein Schweinkram in Klassenchatgruppen ausgetauscht wird, passiert das zwar nicht immer während der Schulzeit, hat aber Auswirkungen auf die Schule. Deswegen bin ich als Schulleiter verpflichtet, das einzudämmen", stellt der Schulleiter des Ergoldinger Gymnasiums, Dr. Klaus Wegmann, klar. Das bedeutet, die betroffenen Eltern und der Elternbeirat werden informiert, ebenso die Polizei. 

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