Landkreis Landshut Kampf gegen Amerikanische Faulbrut dauert an

Das A und O bei der Bekämpfung der Faulbrut ist die Hygiene bei den Imkern: Alte Waben sollten nie offen liegengelassen werden. Foto: Imkerverein Landshut

Eingesunkene, löchrige, feucht glänzende Zelldeckel, ein lückenhaftes Brutnest, fauliger Geruch und eine breiige braune, fadenziehende Masse in Brutzellen - wenn diese Symptome in der Wabe auftauchen, schrillen bei den Imkern alle Alarmglocken.

Denn dann ist das Volk von der Amerikanischen Faulbrut befallen und nicht mehr zu retten. Jüngst trat ein Fall in Weng auf. Barthl Frey vom Imkerverein in Landshut erklärt im LZ-Gespräch, was man schon vor dem Ausbruch tun kann. Das Problem ist mitunter die Dunkelziffer, berichtet Barthl Frey. "Die Imker, die den Ausbruch der Faulbrut schon bei den ersten Anzeichen melden, sind die Gewissenhaften", so der Vorsitzende des Imkereivereins Landshut, der circa 330 Mitglieder zählt, darunter etliche aus dem Landkreis. Doch es gibt auch "schwarze Schafe", die die Krankheit nicht melden, ist sich Frey sicher. Zwar wird eine Sperrzone um das betroffene Volk eingerichtet (ein Kilometer) und dann vom Veterinäramt geprüft, wie viele andere Bienenvölker in dem Bereich liegen und, ob sie ebenso befallen sind.

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