Alle drei Jahre starten Anfang März die Außenaufnahmen zum neuen "Forstlichen Gutachten".

Dabei nehmen die Förster der Forstverwaltung Landshut zusammen mit freiberuflichen Forstsachverständigen die nachwachsende Baumgeneration genau unter die Lupe und untersuchen sie auf Verbissspuren. Die Forstlichen Gutachten dienen als wichtige Grundlage für die Abschussplanung für Rehwild in den Jahren 2019 bis 2021. Im Vergleich zum Forstlichen Gutachten 2015 haben sich "in Ablauf und Aufnahmeverfahren keine Änderungen ergeben", berichtet Wolfgang Forstenaicher vom Bereich Forsten des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landshut. Nach einem bayernweit einheitlichen Verfahren erfolgt die Auswahl der Aufnahmeflächen anhand eines systematisch angelegten Gitternetzes. Pro Hegegemeinschaft werden mindestens 30 Verjüngungsflächen aufgesucht. In jeder dieser Probeflächen wird an fünf Stichprobenpunkten die Waldverjüngung begutachtet.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 16. Februar 2018.