Landkreis Landshut Geld aus Brüssel: Segen für Gemeinden

Bürgermeisterin Katharina Rottenwallner (Mitte) präsentierte stolz den Bewegungs-Parcours von Altfraunhofen, dessen Errichtung zur Hälfte mit Mitteln aus dem EU-Förderprogramm Leader finanziert worden ist. Foto: Landratsamt

Es war keine Werbe-Tour für die Europäische Union (EU): Aber wäre die Fahrt unter Leitung von Landrat Peter Dreier dafür konzipiert gewesen, hätte sie diesen Zweck auch nicht besser erfüllen können, diese Rundfahrt zu Leader-geförderten Projekten in Geisenhausen, Altfraunhofen und Buch, die von den jeweiligen Bürgermeistern vorgestellt wurden. Die Mandatsträger waren sich dabei einig - in der Freude, dass die Finanzspritzen der EU tolle Projekte möglich gemacht haben.

Aus Brüssel fließen Geldströme, die man auf vernünftige Politik-Felder hierzulande lenken kann: Rund 1,86 Millionen Euro sind seit dem Amtsantritt von Landrat Dreier aus Töpfen des Leader-Förderprogramms der EU für ländliche Räume in den Landkreis Landshut geflossen, wie Karoline Bartha, Leiterin der Leader-Geschäftsstelle am Landratsamt, und ihre Mitarbeiterin Angela Schedlbauer erläuterten. Von einigen Einrichtungen, die ohne die EU-Zuschüsse nicht oder bei weitem weniger attraktiv gestaltet worden wären, konnte sich eine Gruppe von engagierten Bürgern und Kommunalpolitikern bei einer Busfahrt überzeugen. 

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