Landkreis Landshut Briefwahllokale und Wahlhelfer aufgestockt

Ein immer selteneres Bild: Viele Menschen werfen ihren Stimmzettel nicht mehr im Wahllokal in die Urne, sondern stimmen per Briefwahl ab. Foto: Ramona Rangott

70 zu besetzende Kreistagssitze und immer mehr Landkreisbewohner, die ihre Stimme per Briefwahl abgeben - das stellt die Wahlhelfer angesichts der anstehenden Kommunalwahlen vor Herausforderungen. Doch die Gemeinden sind gut gerüstet, um dem drohenden Zeitengpass zu entgehen. Vielerorts wurde aufgestockt.

"Wir haben einen zusätzlichen Stimmbezirk für die Briefwahl eingerichtet", erklärt Wolfgang Schmitt, Geschäftsstellenleiter der Gemeinde Niederaichbach. Wie man der zunehmenden Zahl an Briefwählern sowie der umfangreicheren Kreistagsliste begegnen wolle, beschäftigte nämlich erst kürzlich die Niederaichbacher Gemeinderäte. Gemeinderat und Wahlhelfer Jakob Sand hatte das Thema aufgebracht. "Wir würden gerne verhindern, dass wir zu spät in die Nacht hinein kommen mit der Auszählung ...

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