Landkreis Landshut Bedürftige bekommen FFP2-Masken per Post

Die Schutzmasken für Bedürftige sind auf dem Weg: Das Landratsamt Landshut verschickt FFP2-Masken per Post. (Symbolbild) Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Illustration

Die FFP2-Schutzmasken für Bedürftige sind auf dem Weg: Das Landratsamt Landshut verschickt die Pakete per Post. Für pflegende Angehörige stehen rund 13.000 Schutzmasken zur Verfügung. Diese werden von den Gemeinden verteilt.

Die FFP2-Maskenpflicht in vielen Bereichen Bayerns soll dazu beitragen, das Corona-Infektionsgeschehen weiter einzudämmen. Um die Tragepflicht erfüllen zu können, werden Personen, die Grundsicherung bzw. Arbeitslosengeld II beziehen, Obdachlose (soweit gemeldet) und Nutzer von Lebensmitteltafeln demnächst ein Päckchen mit fünf FFP2-Masken erhalten.

Ein Begleitschreiben informiert über das richtige Tragen der Masken und wie diese mit ordnungsgemäßer Trocknung auch öfter verwendet werden können. Im Landratsamt und Jobcenter werden derzeit die Sendungen für rund 2.800 Berechtigte im Landkreis Landshut vorbereitet und der Post übergeben.

Pflegepersonen bekommen drei Masken

Unter Vorlage der Bestätigung über die Pflegebedürftigkeit der betreuten Person können ab der kommenden Woche Pflegepersonen drei FFP2-Masken abholen. Die Berechtigten werden gebeten, sich vorher telefonisch an die Gemeindeverwaltungen zu wenden, um die Zuteilung abzustimmen. Maßgeblich ist der Wohnort des Pflegebedürftigen.

Auch wenn diese Masken bei richtiger Anwendung besonderen Schutz für sein gegenüber, aber auch für den Träger bieten, bleibt die Reduktion von Kontakten weiter oberstes Gebot – beispielsweise durch einen Wocheneinkauf anstatt mehrmals die Woche, Arbeit im Heimbüro, soweit möglich.

 

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