Die beiden Krankenhäuser im Landkreis Kelheim schreiben nach wie vor tiefrote Zahlen. Die Corona-Pandemie sorgte darüber hinaus für ein verhageltes Geschäftsergebnis in 2020. Darüber unterrichteten die beiden Klinikleitungen jetzt den Kelheimer Kreistag.

So schloss die Goldberg-Klinik in Kelheim das Geschäftsjahr 2020 mit einem satten Minus von 5,21 Millionen Euro ab. Nicht anders sieht es an der Ilmtalklinik mit ihren beiden Häusern in Pfaffenhofen und Mainburg aus, wo sich das Defizit im Vorjahr auf 5,70 Millionen Euro belief. Nach der Verteilung der Geschäftsanteile an der Klinik GmbH trägt hier der Landkreis Kelheim einen Anteil von 15 Prozent, der Löwenanteil geht auf Rechnung des Landkreises Pfaffenhofen.