Als "schmutzigen Werdegang" bezeichnet Familie Laurent die Geschehnisse rund um ihr Seehaus, den sie nun über Facebook kundgetan haben. Mehrmals habe sich Erste Bürgermeisterin Irmgard Eberl bezüglich der Einigungsmöglichkeiten mit der Firma Mossandl nicht ausreichend annehmen wollen, man fühle sich im Stich gelassen.

"Nach jetziger Information einiger Gemeinderäte haben Sie, Frau Eberl, den gesamten Werdegang zum Rädlinger Verkauf seit November 2020 und unsere Weiterentwicklung mit Existenzsicherung großteils im Alleingang entschieden, ohne die Gemeinderäte und somit die öffentlichen Interessen der umfangreichen Seen- und Freizeitbesucher miteinzubeziehen", ist darin zu lesen.