Landkreis Dingolfing-Landau Natur im Landkreis

Die Flussregenpfeifer sind in den letzten Tagen aus Afrika gekommen. Der gelbe Augenring ist ein Erkennungszeichen für den Vogel. Foto: Meindl

Flussregenpfeifer sind im Landkreis angekommen.

Sehr früh ist heuer der seltene Flussregenpfeifer aus Afrika in sein Brutgebiet im Wallersdorfer Moos und an den Lohgraben zurückgekommen. Will man Flussregenpfeifer finden, darf man nicht auf Bäumen suchen, sondern am Boden. Wie der Name schon sagt, hält sich der Flussregenpfeifer gerne an Flüssen auf. Sein Nest legt er am liebsten auf Kiesinseln mitten im Fluss oder an kiesigen Ufern an. Da es diese Situation an unseren Flüssen seit vielen Jahrzehnten wegen der Flussregulierungen kaum noch gab, mussten sich die Vögel andere Brutplätze suchen. Heute brüten sie in Kiesgruben, auf Kieswegen auf kiesigen Stellen in Feldern oder manchmal sogar auf kiesigen Flachdächern.

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