Insgesamt rund 2.500 Hilfskräfte mit fast 400 Fahrzeugen haben in einer groß angelegten Katastrophenschutzübung in Chamerau (Landkreis Cham) den Ernstfall - einen großflächigen Waldbrand - geprobt.

Das Feuerwehr-Hilfeleistungskontingent des Landkreises Dingolfing-Landau war dabei mit 60 Einsatzkräften und 15 Fahrzeugen vor Ort. Die Übung fand am Samstag statt. Um 6 Uhr früh trafen sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des BRK zusammen mit Ulrich Schüll, Sachbearbeiter für Katastrophenschutz am Landratsamt, um von dort im Konvoi in den Bayerischen Wald zu fahren. Aufgabe war es, einen Waldbrand zu bekämpfen und Widerstandslinien zu errichten, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

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