Landgericht Regensburg Hand in der Unterhose: Sex-Attacke im Massagestudio?

Wegen eines mutmaßlichen sexuellen Übergriffs muss sich ein 27-Jähriger vor Gericht verantworten. (Symbolbild) Quelle: Unbekannt

Weil er während einer Thai-Massage einen sexuellen Übergriff auf eine Frau verübt haben soll, steht ein heute 27-Jähriger ab Dienstagvormittag in Regensburg vor Gericht.

Der Vorfall hatte sich laut Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Dezember des vergangenen Jahres in einem Massagestudio in Regensburg ereignet. Dort hatte der Iraker als Masseur gerarbeitet. Während er bei einer Frau eine Thai-Massage durchführte, soll der heute 27-Jährige die Situation ausgenutzt haben, um sich der Frau sexuell zu nähern.

Die Frau hatte nackt bis auf den Slip auf der Massageliege gelegen. Unvermittelt soll er ihr seine Hand in die Hose gesteckt und sie an ihren intimsten Stellen berührt haben. Als die Frau dagegen protestierte, entschuldigte sich der Mann laut Darstellung der Staatsanwaltschaft, um wenige Minuten später dasselbe nochmal zu probieren. Die Frau war daraufhin aus dem Massagestudio geflohen.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 27-Jährigen einen sexuellen Übergriff sowie Vergewaltigung vor.

 

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