Landgericht Landshut Freisinger Taxifahrerschreck muss in die Psychiatrie

Etliche Male ließ sich der Angeklagte mit dem Taxi durch den Landkreis Freising kutschieren, bezahlt hat er allerdings nie. Im Gegenteil. (Symbolbild) Foto: Felix Hörhager/Archiv/dpa

So eine Taxifahrt ist schon etwas Komfortables. Auch Amaru A.* wusste diesen Service zu schätzen und ließ sich gerne mal vom Bahnhof in Freising nach Langenbach fahren. Bezahlt hat er allerdings nie, so der einhellige Tenor der Taxifahrer, die vor dem Landgericht gehört wurden.

Als einer von ihnen am 22. Juli 2019 seine Dienste verweigerte, rastete der Nigerianer aus: Er schlug dem Taxifahrer mit der Faust ins Gesicht. Dann versetzte er ihm einen Kopfstoß ebenfalls in das Gesicht, was zu einem Nasenbeinbruch führte. Amaru A. leidet unter einer paranoiden Schizophrenie. Der Ausraster am Bahnhofsplatz ist nur einer von vielen Vorfällen, die sich auf die Erkrankung des 22-Jährigen zurückführen lassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete die vierte Strafkammer am Montag die Unterbringung As in einer psychiatrischen Einrichtung an.

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