Ab Ende Februar heißt es Abschied nehmen von den ruhigeren Wintermonaten. Als Hopfenbäuerin muss Ursula Pichlmeyer aus Martinszell flexibel sein: "Mich bringt selten etwas aus der Ruhe. Aber die Wetterabhängigkeit macht die Arbeitsplanung oft schwierig. Das Pflanzenwachstum und somit der Saisonstart der Handarbeiten im Hopfen richten sich nach dem Wetter. Außerdem unterstützte ich meinen Mann gerne bei den Traktorarbeiten auf dem Feld. Das ist nur möglich, wenn der Boden gefroren oder trocken ist. Da heißt es im Sommer oft Arbeiten, wenn andere Urlaub machen", beschreibt die Bäuerin die Eigenheiten eines Hopfenbetriebs.