Landesweite Ausgangsbeschränkung So laufen die 14 Tage im Landkreis Cham

Absolute Ruhe am Sonntagmittag auf der Scheurer-Kreuzung in Cham. Foto: nik

Die 14 Tage Ausgangsbeschränkung, verkündet vom bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, infolge der Corona-Krise, verfolgen wir hier und beschreiben, wie und ob sich das Leben im Landkreis Cham ändert.

Tag 0

"Ausgehbeschränkung" ist das Wort des Tages, Freitag, 20. März. Ministerpräsident Markus Söder nimmt es in den Mund und schränkt damit die Bewegungsfreiheit eines ganzen Bundeslandes ein. Es geht um die Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus. Für die Menschen in Cham der Startschuss sich nochmal schnell in den Geschäften in Cham-Süd einzudecken. Je später der Abend desto mehr fahren die ab Samstag geschlossenen Baumärkte an. Sicherheitskräfte stehen im Eingangsbereich eines der Märkte. Die Situation in den Supermärkten ist nicht anders. Viele Menschen, viele Einkäufer. Die Kassiererinnen stehen hinter den eilig hochgezogenen Plexiglasscheiben und kassieren ab. Vorzugsweise mit der Karte. Es wird ein langer Abend sein für die Frauen und Männer. Aber es ist vorerst ihr letzter Arbeitstag für die kommenden 14 Tage. Ab 24 Uhr gilt die Södersche Allgemeinverfügung. „Wir fahren das öffentliche Leben nahezu vollständig herunter“, sagte er.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading