Landesliga Südost "Spiele" ohne acht Stammspieler ins Duell gegen Erlbach

Torjäger Christian Brandl (links) und die SpVgg Landshut wären gegen Erlbach mit einem Punkt zufrieden. Foto: Fabian Roßmann

Seit zwei Spielen ist die SpVgg Landshut inzwischen ohne Punkt. Der Grund hierfür ist schnell gefunden. Der Mannschaft von Trainer Peter Gaydarov fehlen wöchentlich wichtige Spieler. Am Samstag gegen Erlbach wäre der Trainer daher mit einem Punkt zufrieden.

Am Samstag empfängt die SpVgg Landshut daheim den SV Erlbach. Die Gäste kommen nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser in Tritt und sind inzwischen seit sieben Spielen ohne Niederlage. Erlbach steht mit drei Punkten mehr am Konto auf dem fünften Tabellenplatz.

"Wir sind personell sehr angeschlagen und werden es auch deswegen mit einem neuen Spielsystem probieren", verrät Gaydarov. Damit wolle er die Stärken der Erlbacher aus dem Spiel nehmen. "Sie sind im Spielaufbau sehr kombinationsfreudig. Das wollen wir verhindern", sagt der Coach. Der Trend der letzten Wochen zeige das Potential der Gegner: "Sie haben eine erfahrene, geschlossene und kompakte Mannschaft. Für mich können sie um den Aufstieg mitspielen", sagt Gaydarov.

Anders sieht die Lage bei der Mannschaft von Trainer Peter Gaydarov aus. Ersatzgeschwächt mussten sie in den beiden Partien gegen den FC Töging und Eintracht Karlsfeld knappe Niederlagen hinnehmen - sie rutschten damit auf den neunten Tabellenplatz ab. "Wir haben zuletzt verdient verloren. In den nächsten Spielen müssen wir in der Defensive wieder kompakter agieren", sagt Trainer Gaydarov. Auch am Wochenende fehlen der Gaydarov-Truppe wieder mindestens sieben potentielle Stammspieler, daher wäre der Cheftrainer mit einem Punkt zufrieden. 

Sicher fehlen werden am Samstag Michael Förster, Kevin Engber, Alexander Hagl, Fabian Gruber, Daniel Räde, Sebastian Paul, Tobias Steer und Christoph Maier. Welcher Keeper im Tor stehen wird, ist noch nicht sicher, da sich der Einsatz von Johannes Huber kurzfristig entscheiden wird. Außerdem stehen Fragezeichen hinter Johannes Huber und Maximilian Wilhelm. "Zum einen ist bei uns von Anfang der Saison an die Trainingsintensität sehr hoch, andere sind schon mit Verletzungen in die Saison gegangen. Zudem sind aktuell einige Spieler privat verhindert oder krank", nennt Trainer Gaydarov als Gründe.

 
 

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