Landau an der Isar Wespen: "Nicht alle sind Störenfriede"

Meist muss man sich mit den Wespen arrangieren, doch gibt es Hilfsmittel, die eine Konfrontation vermeiden. Foto: Pixabay

Der Bund Naturschutz informiert: So geht man richtig mit einem Wespennest um.

Ein Wespennest im Rollladenkasten, auf dem Dachboden oder in der Erde nahe des Hauses zu finden, ist für die meisten Menschen zunächst einmal eine unangenehme Überraschung. Doch nicht alle Wespen sind Störenfriede, sondern nur die Deutsche und die Gemeine Wespe. Sie werden von Nahrungsmitteln angelockt, kommen an den Essenstisch und werden aggressiv, wenn man sie verscheuchen will. Die anderen Arten interessieren sich nicht für den menschlichen Speiseplan und stören daher wenig. Zu diesen harmlosen Arten zählen beispielsweise die Feldwespe, die Mittlere Wespe sowie die Sächsische Wespe. Verschiedene Wespen bauen verschieden. Die Nester der harmloseren Wespen sind meistens grau, frei hängend, bis fußballgroß. Ab Mitte August sind die Behausungen zumeist verlassen. Auch wenn Wespen manchmal lästig sein können, sind sie ein wichtiger Bestandteil unserer Ökosysteme, bestäuben Pflanzen und fressen viele Schadinsekten. In den meisten Fällen ist es deshalb angebracht, sich mit den Untermietern zu arrangieren.

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