Im Vhs-Gebäude hat Schafkopfweltmeister Karl Christof an den vergangenen fünf Freitagabenden das eine oder andere Mal ein verzweifeltes "Na, des derfst ned doa", oder ein "nur a Dummer suachts selber" nicht zurückhalten können.

Was er damit meinte, wissen die, die das Schafkopfen beherrschen. Ein uraltes Kartenspiel, das gelegentlich die, die in Begriff sind, es zu erlernen, an ihre Grenzen bringt. Und den Lehrer an den Rand der Verzweiflung. Was ist so schwierig daran, warum können immer weniger Leute dieses typisch bayerische Kartenspiel und warum fällt es so schwer, die Regeln zu begreifen? Acht Teilnehmer des Kurses, den die Volkshochschule schon mehrfach angeboten hat, kennen nun die Antwort. Die Schwierigkeit beginnt für so manchen schon damit, dass er sich sehr viele neue Begriffe merken muss. Für Nichtbayern ist es fast so, als müssten sie eine neue Sprache erlernen.

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