Landau an der Isar Weinfest-Besucherin wirft Toilettenfrau Diskriminierung vor

Normalerweise macht das "stille Örtchen" seinem Namen alle Ehre. Beim Weinfest hingegen soll es nach Aussage einer Besucherin seitens der Toilettenfrau schon zum wiederholten Male hoch hergegangen sein. Foto: Caroline Seidel/dpa

Gut eine Woche ist es her, dass das 32. Pfälzer Weinfest seine Zelte auf dem Marienplatz abgebrochen hat. Die Anziehungskraft der zur Tradition gewordenen Veranstaltung, die die Bergstadt für einige Tage in ein "Wein-Mekka" für Weinfreunde aus ganz Niederbayern verwandelt, war auch in diesem Jahr ungebrochen. Für Unverständnis unter vielen Besuchern hat jedoch das Verhalten einer Toilettenfrau gesorgt. Eine aus der Bergstadt stammende Fest-Besucherin hat der LZ gegenüber ihrem Ärger Luft gemacht. "Schon seit einigen Jahren habe ich beobachtet und auch am eigenen Leib erfahren, wie die Klofrau immer unzumutbarer wird - dieses Jahr ist das Fass eindeutig übergelaufen."

Zwei Dinge stoßen der Dame sauer auf: Zum einen "die Diskriminierung, dass Frauen angehalten werden, zu zahlen - Männer jedoch nicht". Zum anderen die Tatsache, "dass die Dame handgreiflich gegenüber ihren Kundinnen geworden ist, weil diese angeblich nicht bezahlt hätten - was jedoch nicht der Fall war". In der Folge habe sie die Leute sogar angeschrien und beleidigt. "Am allerbesten war, dass sie einfach zwei der vier Toiletten zugesperrt hat, weil sie laut eigener Aussage ,keinen Bock mehr hat'", erinnert sich die junge Frau.

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