Landau an der Isar Wald- und Flächenbrandgefahr durch Trockenheit

Am Ostermontag sind im Garten eines Anwesens in Wallersdorf Gras und Bäume in Brand geraten. Zwar steht die Brandursache noch nicht endgültig fest, zur Ausbreitung des Feuers dürfte jedoch die extreme Trockenheit der letzten Tage beigetragen haben. Foto: Veronika Lengfelder

So schön die derzeit herrschenden Temperaturen für die meisten auch sein mögen - das frühsommerliche Klima samt der damit einhergehenden Trockenheit in den Wäldern und auf den Feldern bringt auch große Risiken mit sich. Ein Blick auf die vergangenen Tage beweist: Die Gefahr von Wald- und Flächenbränden ist erheblich angestiegen.

Am vergangenen Donnerstag etwa wurde die Feuerwehr wegen eines Waldbrands bei Dietlsberg alarmiert. Am Karfreitag wurde sie zu einem Waldbrand nach Holzschneid bei Reisbach gerufen. Um sich einen Überblick über die aktuelle Lage zu verschaffen, hat die Landauer Zeitung mit Kreisbrandrat Josef Kramhöller gesprochen. "Es stimmt, dass die derzeitigen Verhältnisse ein Hauptfaktor für Brände sind", sagt Kramhöller. "Die aktuelle Wetterlage ist wirklich extrem - neben der Trockenheit sorgt vor allem der Wind für ein großes Gefahrenpotenzial. Er facht mögliche Glutnester an und macht alles noch trockener und dürrer."

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