Landau an der Isar Sturmtief "Sabine" erfordert rund 150 Feuerwehreinsätze

Die niederbayerische Polizei hatte es bei ihren Einsätzen wegen des Sturmtiefs vor allem mit umgestürzten Bäumen zu tun – wie hier auf der Verbindungsstraße zwischen Oberhöcking und Mamming. Foto: Stefan Wimberger

Sturmtief "Sabine" hat am Montag im Landkreis gewütet. Fast 60 der 93 Feuerwehren in Dingolfing/Landau waren im Einsatz - großteils ab 6 Uhr morgens -, um Sturmschäden und Gefahren zu beseitigen, wie Kreisbrandrat Josef Kramhöller sagt.

Bereits bis zum Nachmittag waren 134 Feuerwehreinsätze zu verzeichnen. In der Nacht auf den morgigen Dienstag dürfte die Zahl nach Schätzungen des Kreisbrandrats auf 200 angestiegen sein. Rund 500 Feuerwehrmitglieder waren damit beschäftigt, "unmittelbare Gefahren zu entfernen", sagt Josef Kramhöller. Mehrere Straßen in Waldgebieten wurden gesperrt. Etliche Bäume im Landauer Stadtgebiet wurden von "Sabine" zu Fall gebracht - auch Absperrschranken und Verkehrsschilder hielten dem Wind teilweise nicht stand. Der Kreisbrandrat spricht darüber hinaus von...

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