Landau an der Isar Sterbe- und Trauerbegleitung: Das Ehrenamt mit dem Tod

"Ich kann niemandem die Trauer nehmen, aber ich versuche, zu helfen, dass es Stück für Stück ein bisschen leichter wird": So beschreibt Monika Liebhaber, was sie als Trauerbegleiterin macht. Foto: Bormeth

Der Verlust eines nahestehenden Menschen zählt zu den vermutlich schmerzhaftesten Erfahrungen von Endgültigkeit. Monika Liebhaber hat diese Erfahrung mehrfach im Leben gemacht. "Irgendwann wird jedes Gefühl der Trauer leichter, auch wenn man sich das am Anfang nicht vorstellen kann." Dieses Bewusstsein hat Monika Liebhaber schon vielen Menschen mit auf den Weg gegeben. Sie arbeitet als ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiterin.

Als Monika Liebhaber vor gut zehn Jahren in den Ruhestand ging, wollte sie noch einmal eine neue Richtung in ihrem Leben einschlagen. Früher hatte die Münchnerin als Industriekauffrau gearbeitet. In ihrer Wahlheimat Eichendorf und Umgebung kennt man Monika Liebhaber in anderer Funktion. Ihr Ansporn: etwas tun, was Sinn macht, anderen ein Angebot bieten, das ihr selber in entscheidenden Phasen des Lebens gefehlt hat. "Ich habe früh meine Eltern und später meine Brüder verloren. Ich glaube, es hätte mir gut getan, eine Unterstützung bei der Trauerbewältigung zu haben."

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