Landau an der Isar Selbsthilfegruppen leiden unter den Kontaktverboten

Die gewohnten Treffen der Selbsthilfegruppen können derzeit nicht stattfinden. Foto: Felix Kästle/dpa

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie sind persönliche Treffen mit mehreren Teilnehmern kaum noch möglich. Für die Mitglieder von Selbsthilfegruppen ist das ein harter Einschnitt. Viele Gruppen haben sich inzwischen auf digitale Kanäle verlagert. Per Telefon, WhatsApp oder Videokonferenz bleiben die Mitglieder in Kontakt.

"Die Situation ist schwierig", berichtet Kornelia Thomanek, Leiterin der Selbsthilfe-Kontaktstelle in Landshut. Vor allem bei psychischen Erkrankungen und Suchtproblemen ist der Leidensdruck gewaltig. "Die Belastungen sind nicht weniger geworden, seit sich Corona verbreitet hat", sagt Werner Grosser, der die Selbsthilfegruppe "Schlamassel" leitet. Darin haben sich etwa zwölf Patienten mit chronischen Schmerzen zusammengeschlossen.

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