Landau an der Isar Seit 100 Tagen ist Dr. Petra Loibl Landtagsabgeordnete

Die ersten Erinnerungsfotos im Maximilianeum hat sie bereits gemacht: Landtagsabgeordnete Petra Loibl an ihrer neuen Wirkungsstätte. Foto: Loibl

Seit der konstituierenden Sitzung des 18. Bayerischen Landtags am 5. November sind mit dem Dienstag genau 100 Tage vergangen. Damit ist Dr. Petra Loibl als CSU-Landtagsabgeordnete den 100. Tag im Amt.

Diese Zeitspanne gilt traditionell als guter Anlass, um eine erste Bilanz zu ziehen. Die Nachfolgerin von Erwin Huber urteilt im LZ -Interview dabei durchwegs positiv. Petra Loibl ist in ihre Wunschausschüsse gekommen, lernt täglich etwas Neues und entdeckt das München der Studienzeit wieder für sich.

Frau Dr. Loibl, Sie sind 100 Tage im Amt - deckt sich die tatsächliche Zeitspanne mit Ihrer Empfindung?

Petra Loibl: Ich kann es ehrlich gesagt kaum glauben. Wo ist die Zeit so schnell hingekommen? Es geht mir schon seit der Nominierung für die Kandidatur im Januar 2018 so: Das Jahr ist so schnell vergangen. Seit der Wahl und der konstituierenden Sitzung lerne ich täglich etwas Neues kennen und bin gefordert, mich in zahlreiche Dinge einzuarbeiten - da kommt natürlich kein Moment Langeweile auf.

Sie haben im Wahlkampf betont, Sie möchten als Abgeordnete die Erfahrungen Ihres Berufslebens bündeln. Können Sie tatsächlich anknüpfen oder stellen Sie fest, dass nun doch ein komplett neuer Abschnitt begonnen hat?

Loibl: Der Landtag ist wirklich etwas komplett Neues. Meine Hoffnung auf ein Anknüpfen und Bündeln der Erfahrungswerte erfüllt sich dennoch. Ich bin genau in die...

Das vollständige Interview lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Februar 2019.

 

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