Landau an der Isar Pflanzenschutz oder Gift für Mensch und Natur?

Glyphosat - unverzichtbar für konventionelle Landwirte? Foto: dpa

Das Thema Glyphosat erhitzt die Gemüter, nicht erst seitdem CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt der Verlängerung der Zulassung um weitere fünf Jahre zugestimmt hat.

Doch was ist dran an der Kritik am chemischen Pflanzenschutzmittel? Was würde ein Verbot für die hiesige Landwirtschaft bedeuten?

Ein schwieriges Thema nennt es Martin Wenninger, Pflanzenbauberater am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Landau. "Wenn es nicht sein muss, setzen es Landwirte nicht ein", ist er sich sicher. In der Landwirtschaft gebe es drei Anwendungsbereiche für Glyphosat. Erstens wird es bei der Mulchsaat und Direktsaat eingesetzt. Nach der Getreideernte wird über den Winter eine Zwischenfrucht angebaut wie Senf, Ölrettich, Klee oder Mischungen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 01. Dezember 2017.

 
 

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