Landau an der Isar Landkreis unterstützt die Träger der Jugendhilfe bei coronabedingten Einbußen

Der Landkreis will die Jugendsozialarbeit auch auf Grundschulen ausweiten. Foto: Monika Skolimowska/dpa

Den Trägern der Jugendhilfe sind durch die Corona-Pandemie erhebliche Einnahmeausfälle entstanden. Während des Lockdowns konnten sie ihre Leistungen nicht mehr im vereinbarten Umfang erbringen.

Der Landkreis wird den Einrichtungen finanziell unter die Arme greifen, um den Fortbestand der Jugendhilfeangebote zu sichern. Diesen Beschluss hat der Jugendhilfeausschuss in seiner Sitzung am Montag gefasst. Dabei handelt der Landkreis nach einer Empfehlung des Kommunalen Spitzenverbands, wonach die Jugendhilfsangebote möglichst in modifizierter Form aufrechterhalten werden sollen, etwa durch telefonische Betreuung. Dies betrifft die Bereiche Kindertagespflege, stationäre und teilstationäre Einrichtungen sowie die Schulbegleitung. Ihnen werden 75 Prozent der ausgefallenen Leistungen erstattet.

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