Landau an der Isar Historischer Spaziergang durch Landau

So sah es in den 50er-Jahren in der Landauer Altstadt aus. Das Bild zeigt die ehemalige Bäckerei Weinzierl mit einem Mehlaufzug. Foto: A. Schwarzmeier

Unter dem Motto "Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur" hat der Tag des offenen Denkmals am Sonntag gestanden.

Die städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen der vergangenen Jahrzehnte standen im Mittelpunkt bei einem eineinhalbstündigen Rundgang durch die Obere Stadt. Stadtarchivar Manfred Niedl stellte Neuerungen vor, die Landau lebens- und liebenswert machen und gleichzeitig die historischen Strukturen der Stadt bewahrten. "Viele Gebäude in der Altstadt von Landau sind verschwunden, andere immer wieder erneuert worden", erklärte Manfred Niedl den 40 Frauen und Männern, darunter Bürgermeister Helmut Steininger, zum Tag des offenen Denkmals. Der Stadtarchivar lud zu einem rund zwei Kilometer langen Rundgang durch die Obere Stadt ein. Startpunkt war der Kastenhof. Dieser prägt wie kein anderes Gebäude das Gesicht der Oberen Stadt. Im Jahr 1224 wurde Landau gegründet. Seit dieser Zeit hat jede Epoche das Gesicht der Stadt verändert. Jede Gesellschaft verändert ihr Umfeld, bricht mit existenten Vorstellungen, Techniken, Erklärungsmodellen. Deshalb steckt in jedem Umbruch etwas neues, Fortschrittliches, manchmal Revolutionäres und etwas Modernes. So zeigt die Altstadt bis Dienstag den bei der Stadtgründung angelegten Grundriss. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich vieles in der Altstadt verändert. "Gelder der Städtebauförderung und auch Architektenwettbewerbe haben es ermöglicht, im Lauf der letzten Jahrzehnte Landau zu gestalten" meinte Stadtarchivar Manfred Niedl.

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