Landau an der Isar Frische Luft hat bislang keinem geschadet

Zur Vermeidung von Corona-Ansteckungen in den Schulen empfehlen Experten regelmäßiges Lüften in kurzen Abständen. Foto: Symbolfoto: Christoph Schmidt/dpa

Innenräume sollen regelmäßig und gründlich gelüftet werden, um das Risiko von Coronainfektionen zu verringern. Insbesondere an den Schulen sorgt diese Sicherheitsmaßnahme für Kontroversen. Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und in einer Woche wie dieser sorgt regelmäßiges Lüften nicht nur für frische Luft, sondern auch dafür, dass manch kälteempfindliche Zeitgenossen frieren. "Warm anziehen" lautet die Empfehlung an den Landauer Schulen.

Alle 40 Minuten werden an der Realschule laut Schulleiter Josef Wimmer die Fenster in den Klassenzimmern für mehrere Minuten geöffnet: "Das ist das Minimum. In den meisten Fällen wird sogar noch häufiger gelüftet. Das ist immer auch abhängig von der Anzahl der Schüler im Raum und der Größe der Räumlichkeiten." Bislang hat Josef Wimmer keine größeren Klagen vernommen, dass das Lüften für klappernde Zähne gesorgt hätte.

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