Landau an der Isar Emilia Stangl dankt als Gurkenkönigin ab

Viele Politiker traf Emilia Stangl (r.) im Laufe ihrer zwei Jahre als Gurkenkönigin. Hier ein Erinnerungsfotomit Ministerpräsident Markus Söder, dessen Gattin Karin sowie der Bayerischen Honigkönigin, Katharina Eder Foto: Stangl

Eine Königin, zwei Jahre, 60 Termine und ein Gemüse: Darum drehte sich in den vergangenen beiden Jahren ein Teil der Welt von Emilia Stangl. Zwei Jahre lang repräsentierte die 19-Jährige aus Simbach die bayerische Gurke als 8. Bayerische Gurkenkönigin. Am Samstag ist ihr letzter "Arbeitstag". Dann wird ihre Nachfolgerin gekürt.

"Es war eine unvergessliche Zeit mit vielen neuen Erlebnissen", blickt Stangl zurück. Viele Termine hatte die 19-Jährige, die aus einem großen Gurkenanbaubetrieb stammt und nun Betriebswirtschaftslehre in Regensburg studiert, in den vergangenen beiden Jahren. "Eigentlich war ich ziemlich oft unterwegs, aber das hat mir auch riesigen Spaß gemacht", erzählt Stangl. Dabei hat sie viele Politiker hautnah erleben können. "Die Besuche bei den Ministerpräsidenten Horst Seehofer und Markus Söder waren natürlich herausragend, aber ich habe die bayerische Gurke immer gerne repräsentiert", so die Simbacherin. Vor allem die Besuche auf der "Grünen Woche" in Berlin, den Bauernmarktmeilen in München und Nürnberg oder auf der "Consumenta" in Nürnberg bleiben der 19-Jährigen in Erinnerung.

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