Die Bergstadt war am Donnerstag in ein sanftes Weiß getaucht. Immer wieder hat Frau Holle in den vergangenen Tagen ihre Kissen über Landau und ganz Bayern ausgeschüttelt. Nur wenige Kilometer entfernt im Landkreis Deggendorf stapelt sich der Schnee - der Unterricht fällt aus und Straßen müssen gesperrt werden.

Die Behörden rieten den Menschen im Bayerischen Wald, auf Autofahrten nach Deggendorf zu verzichten. Die Hauptzufahrtsstraßen aus den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau seien teilweise nicht zu befahren, erklärten das Landratsamt und die Polizei. Im Landkreis Deggendorf waren rund 300 Feuerwehrler im Einsatz, um Straßen von umgestürzten Bäumen freizuräumen. Besonders betroffen sei die Gemeinde Schaufling, sagte Kreisbrandinspektor Bernhard Süß. An einem Streckenabschnitt habe selbst bei Tagesanbruch nicht aufgeräumt werden können. "Es ist einfach zu gefährlich, die Bäume brechen ab. Wir wollen unsere Kameraden nicht in Lebensgefahr bringen."

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