Landau an der Isar Auch MdB Max Straubinger vom Datendiebstahl betroffen

Zwei Telefonnummern von Max Straubinger sind im Zuge des Datendiebstahls an die Öffentlichkeit gelangt: "Man kann also sagen, dass ich zu denjenigen gehöre, wo sich der Schaden in Grenzen hält." Foto: Archiv Werner

Fast 1.000 Personen sind laut aktuellem Stand Opfer des großen Datendiebstahls - auch Bundestagsabgeordneter Max Straubinger ist dabei. Auf der CSU-Klausurtagung in Seeon hat er bereits erfahren, dass sein Name auf der Liste der Betroffenen steht. Wie groß der Schaden ist, hat er am Montag eruiert und erleichtert festgestellt, dass lediglich zwei Telefonnummern zur Veröffentlichung gelangten. Im LZ-Interview betont Straubinger, dass er von einer restlosen Aufklärung der Straftat durch das Bundesinnenministerium und die Behörden ausgeht.

Herr Straubinger, Sie sind vom Datenklau betroffen: Was genau ist passiert? Wann haben Sie davon erfahren?

Max Straubinger: Auf der Klausurtagung der CSU in Seeon wurden uns diverse Namen von Personen mitgeteilt, die nicht betroffen sind. Ich wurde dabei nicht genannt. Über die Umfänge war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nichts bekannt. Mittlerweile habe ich recherchiert und weiß jetzt, dass zwei Telefonnummern veröffentlicht wurden: die Nummer meines Berliner Büros und meine private Handynummer. Man kann also sagen, dass ich zu denjenigen gehöre, wo sich der Schaden in Grenzen hält.

Waren Sie sehr verunsichert, als Sie erfahren haben, betroffen zu sein?

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