Labyrinth bei Atting Mais-Irrgarten heuer auf den Spuren der alten Ägypter

Der Mais-Irrgarten hat eine Größe von gut 16.600 Quadratmetern. Heuer ist er thematisch an das alte Ägypten angelehnt. Foto: Peter Ruff/privat/dpa

Verschlungene Wege und Irrwege führen durch ein Maisfeld bei Atting. Fünf sorgfältig ausgetüftelte Labyrinths fügen sich hier zu einem riesigen Mais-Irrgarten zusammen - laut dem Deutschen Rekord-Institut in Hamburg ist es mit gut 16.600 Quadratmetern der größte weltweit.

Inhaber Markus Hiendlmeier und der Landrat von Straubing-Bogen, Josef Laumer (CSU), freuen sich auf viele Besucher im Mais-Irrgarten. Die fünf Motive sollen Unterhaltung und kniffelige Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsgraden bieten. 1998 schnitt Familie Hiendlmeier erstmals ein Labyrinth in ihr Maisfeld. Inzwischen gibt es das Spektakel in zweijährigem Rhythmus. In diesem Jahr dreht es sich inhaltlich um das alte Ägypten.

Kostenlos ist das Vergnügen nicht: Kinder ab vier Jahren und Studenten zahlen laut Veranstalter je Tageskarte sechs Euro Eintritt, für Erwachsene kostet es acht Euro. Es gibt auch einen Spielplatz und einen Biergartenbetrieb.

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