Laberweinting Ministerium: Bahnübergang soll Schranken bekommen

Der Bahnübergang Laberweinting soll laut einer Mitteilung des Verkehrsministeriums bald sicherer werden. (Symbolbild) Foto: Stefan Karl

Am Bahnübergang an der Landshuter Straße in Laberweinting sollen nun Schranken und neue Verkehrsführung für mehr Sicherheit sorgen. Entsprechende Umbauten hat das Bayerische Verkehrsministerium jetzt angekündigt. Die Kosten von 650.000 Euro tragen die Deutsche Bahn, der Bund, der Freistaat Bayern und die Gemeinde.

Der Verkehr in Laberweinting soll sicherer werden: Der Bahnübergang an der Staatsstraße 2142 in Laberweinting soll jetzt Schranken bekommen. „Wir haben einen weiteren Etappensieg für die Verkehrssicherheit in Laberweinting erreicht“, erklärte Staatssekretär Josef Zellmeier laut einer vom Verkehrsministerium veröffentlichten Pressemitteilung. Und weiter: „Der Bahnübergang an der Landshuter Straße am westlichen Ortsausgang erhält Halbschranken, auch die Verkehrsführung und die Situation für Fußgänger werden verbessert.“

Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Hans Ritt, der stellvertretenden Landrätin Barbara Unger und Bürgermeister Johann Grau machte sich Zellmeier vor Ort ein Bild von der Baumaßnahme, die bereits weit fortgeschritten ist. „Die Schranken sind montiert, im November werden die Bauarbeiten beendet“, erklärte Zellmeier. Speziell für Fußgänger soll die Verkehrsführung in Zukunft besser werden. Die Gehwege werden dann nicht mehr direkt neben der Straße verlaufen, sondern mit eigenen Schranken ausgestattet sein.

Auch die direkt angrenzende Kreuzung Westsiedlung/Landshuter Straße werde übersichtlicher und besser befahrbar, heißt es in der Pressemitteilung. Die Kosten für die Verbesserungen tragen anteilig die Deutsche Bahn, der Bund, die Gemeinde und der Freistaat Bayern. Sie liegen insgesamt bei 650.000 Euro.

Mit dem Bahnübergang im Zuge der Landshuter Straße wird bereits der zweite von drei Laberweintinger Bahnübergängen mit Schranken ausgestattet. „Den dritten habe ich mir als nächstes Ziel gesetzt“, sagte Zellmeier. Er werde dazu Gespräche mit der Deutschen Bahn führen.

 
 

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