Die Wertigkeit von Dingen ist nicht immer sofort zu erkennen. Jedenfalls wenn es nach dem Regensburger Grafik-Künstler Peter Dorn geht. Denn der 1938 in Aussig geborene gelernte Grafiker kennt bei der Wahl seiner Materialien keine Grenzen. So schaffe er "Dinge, die sich erst im Moment des Betrachtens wirklich entfalten", so Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer am Dienstagabend bei der virtuellen Verleihung des Kulturpreises der Stadt. Der 82-Jährige bekommt die Auszeichnung für sein Lebenswerk.