Künzing "Mogst sei in der Natur, geh zu de Fischer dazua"

Erst "Trockenübungen" beim Zielwerfen. Foto: Sebastian Moosmüller

Nachwuchsarbeit - Fischergilde Künzing lud Jugendliche zum Schnuppern an den Steinfeldweiher

"Mogst gern sei in der Natur, dann geh zu de Fischer dazua", mit diesem Lockruf richtete sich die Fischergilde Künzing explizit an die Jugendlichen, um sie für den Fischersport zu begeistern.

"Es gibt in der Natur vieles zu erkunden und entdecken. Und die Natur, die man kennt, schütz man auch automatisch", wissen die Jugendwarte Markus Straßer, Marina Friedenberger und Josef Duschl. Die Drei nahmen sich auch einen ganzen Tag Zeit, Jugendliche an den Steinfeldweiher einzuladen, um den Teenagern klar zu machen, dass Fischen mehr ist, als nur eine Angel ins Wasser zu halten. Zum einen stellten die Jugendwarte zuerst die verschiedenen heimischen Fischarten vor, erklärten ihren Lebensraum und das Laichverhalten. Zudem ist Angel nicht gleich Angel, für die unterschiedlichen Fischarten wird auch verschiedenes Angelwerkzeug benötigt. Um allen Fragen und Themengebieten gerecht zu werden, waren mehreren Stationen aufgebaut, um den Nachwuchsfischern die Biologie und vieles mehr näherzubringen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 21. August 2018.

 
 

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