Ein großer Schritt ist getan, dass der Donau-Limes als Welterbe anerkannt wird. Am 2. Februar wurden drei, 2.300 Seiten umfassende Bände in Paris bei der Unesco eingereicht.

Kultus-Staatsminister Bernd Sibler, der Landeskonservator am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege und Vorsitzender der Deutschen Limes-Kommission sowie die Vertreter der beteiligten Kommunen erläuterten am Donnerstagnachmittag im Museum Quintana in Künzing den Zwischenstand des Vorhabens. Aus diesem Grund waren auch Dr. Jörg-Peter Niemeier. Stadtarchäologe aus Passau, Kulturreferent Clemens Unger aus Regensburg, Kehlheims dritter Bürgermeister Theo Schabmüller, Kulturreferent Eduard Albrecht aus Neustadt/Donau, Gäuboden-Museumsleiter Prof. Dr. Günther Moosbauer aus Straubing angereist. Künzings Bürgermeister Bernhard Feuerecker, der die Gäste im Museum begrüßte, komplettierte die Vertreter der Kommunen.

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