Künzing Auf Spuren der Römer, Toiletten und Spekulanten

Geschichte zum Anfassen gab es für die Teilnehmer des Jahresausfluges des Museumsvereins. Foto: Anton Kalb

Noch vor Sonnenaufgang starteten die Mitglieder des Museumsvereins Künzing zu ihrem alljährlichen dreitägigen Vereinsausflug.

Das erste Ziel der Reisegruppe war das Pompejanum in Aschaffenburg. König Ludwig I. von Bayern ließ 1840 an den Ufern des Mains eine in Pompeji ausgegrabene Villa rekonstruieren, um der damaligen Bevölkerung in anschaulicher Weise seine Begeisterung für die Antike näherzubringen. Die Besucher waren von der Pracht des Gebäudes erstaunt und insbesondere die farbige Gestaltung der Innenräume wurde bewundert. Es zeigte sich, dass die Architekten vor 2.000 Jahren wussten, wie sie ein Haus zu bauen hatten, das ein kühles Raumklima ermöglichte, denn alle Besucher waren erstaunt, wie kühl es in der Villa war, während es draußen über 30 Grad im Schatten hatte. Nachdem man den herrlichen Ausblick auf den Main und das benachbarte Schloss Johannesburg, der Sommerresidenz der Mainzer Fürstbischöfe, genossen hatte, nahm man das Mittagessen in einem benachbarten Gasthof ein.

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