Kroatien Im Hafen der Vielfalt

Immer im Blick: Der Hafen ist vom Zentrum Rijekas nur ein paar wenige Schritte entfernt. Foto: Ulrich Traub

Die kroatische Stadt Rijeka an der Adria ist Kulturhauptstadt 2020.

In Hafenstädten herrscht oft ein etwas liberalerer Geist. Die vielen Kulturen, die dort aufgrund des Handels auf den Weltmeeren aufeinandertreffen, haben diese Orte geprägt. Das gilt auch für die kroatische Metropole Rijeka an der Adria, die 2020 - neben dem irischen Galway - als Europäische Kulturhauptstadt auftritt.

Als "Hafen der Vielfalt", so der Titel des Programms, will die mit rund 130.000 Einwohnern drittgrößte Stadt des Landes ihre Gäste in Empfang nehmen. Der sich breit vor der Innenstadt erstreckende Hafen - oder besser gesagt, das, was von ihm übrig geblieben ist - gilt als zentraler Pol, um den sich die Aktivitäten drehen werden. Ein zweiter ist die sehr ungewöhnliche Geschichte Rijekas - vor allem die des 20. Jahrhunderts. Die 1,7 Kilometer lange Mole wird etwa zur Bühne einer Sound-Skulptur. Alte Lagerhallen am Hafen werden nicht nur Kulisse einer Gruppenausstellung zum Thema neue Wirtschaftsformen sein, es soll ihnen als Club-Location und Café dauerhaft neues Leben eingehaucht werden. Und auf der Brache davor will man einen stadtnahen Strand aufschütten.

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