Kritik an Umgang mit suspendiertem OB Regensburger Land-SPD will Wolbergs zurück

Joachim Wolbergs, suspendierter Oberbürgermeister von Regensburg, sitzt im Verhandlungssaal des Landgerichts. Foto: Armin Weigel/dpa

Führende Sozialdemokraten aus dem Landkreis Regensburg melden sich mit einer persönlichen Erklärung zur Causa Wolbergs zu Wort. Die Politiker distanzieren sich vom Umgang der Regensburger Stadt-SPD mit dem suspendierten Oberbürgermeister.

Rainer Hummel, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Regensburg-Land, Ursula Hildebrand, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Regensburg und Petra Lutz, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Regensburg-Land gehen mit der Stadt-SPD hart ins Gericht. Sie werfen den Stadt-Sozialdemokraten mangelnde Solidarität mit dem suspendierten Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs vor.

Sie fordern in einer persönlichen Stellungnahme die SPD im Raum Regensburg zur Einheit auf. Sie betonen, dass diese Stellungnahme keine offizielle Verlautbarung der SPD darstellt. Eine der zentralen Forderungen ist, Wolbergs als Oberbürgermeister-Kandidat der Regensburger SPD zu nominieren.

Nachfolgend veröffentlicht die Donau-Post die Erklärung.

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