Kriminalität Terrorangst im Vatikan: Auto durchbricht Polizeiabsperrung

Papst Franziskus winkt während des Angelus-Mittagsgebets aus dem Fenster seines Arbeitszimmers mit Blick auf den Petersplatz. Ein Autofahrer hat am Vatikan eine Polizeiabsperrung durchbrochen und für einen kurzen Terroralarm in dem Kirchenstaat gesorgt. Foto: Alessandra Tarantino/AP/dpa

Ein 39-Jähriger durchbricht eine Absperrung zum Vatikan und liefert sich eine kurze Verfolgungsjagd mit der Polizei. Dann fällt ein Schuss...

Ein Autofahrer hat am Vatikan eine Polizeiabsperrung durchbrochen und für einen kurzen Terroralarm in dem Kirchenstaat gesorgt.

Wie italienische Medien berichteten, blieb der 39 Jahre alte Mann am Sonntagmorgen bei einem Checkpoint in der Nähe des Petersplatzes nicht stehen, sondern lieferte sich eine kurze Verfolgungsjagd mit den Ordnungskräften. Dabei habe ein Polizist einen Schuss in Richtung der Räder des Wagens abgegeben. Als der Mann dann stoppte, wurde er aus seinem Auto geholt. Dabei kam auch ein Taser zum Einsatz.

Die Tageszeitung "Corriere della Sera" berichtete, dass sich die Szenen in Straßen und auf Plätzen mit etlichen Touristen abspielten, die wegen des Angelus-Gebetes des Papstes in der Nähe waren. Laut der Römer Zeitung "Il Messaggero" wurde im Vatikan kurzzeitig Terroralarm ausgelöst. Die Schweizer Garde, die für die Sicherheit des Papstes zuständig ist, habe ein Zugangstor zum Vatikan geschlossen, als der Schuss fiel.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading