Krankenhaus Roding Empörung und Frust

Die Bettenauslastung im Krankenhaus Roding beträgt laut Sana 60 Prozent, eine Zahl, die Bürgermeister Reichold zufolge steuerbar ist. Foto: J. Heigl

Empörung, Enttäuschung, Wut - eine alles andere als friedliche Stimmung herrscht aktuell zum Thema "Krankenhaus Roding".
Vor nicht einmal drei Wochen hatten Landrat Franz Löffler und Bürgermeister Franz Reichold von einem dringend notwendigen Konzept gesprochen, um die ärztliche Versorgung sicherzustellen. Doch nichts liege auf dem Tisch.

Das Fazit von Bürgermeister Reichold zu Sana und dem Krankenhaus in Roding zu Beginn der jüngsten Sitzung im Stadtrat fällt nicht gut aus: In Roding sei nicht ansatzweise investiert worden, nur in Cham.

Aufgaben habe das Management zentralisiert, Arbeiten verlagert, beispielsweise die Zusammenarbeit mit der Rodinger Wäscherei aufgekündigt und stattdessen mit einer österreichischen Firma, die eine Dependance in Tschechien hat, kooperiert.

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